Ich habe in meinem langen Pfeifenbastlerleben ja schon viel gesehen, aber wie dieses Stück mißhandelt wurde, ist wohl einmalig. Ich denke, der Vorbesitzer hat die Pfeife zum Einschlagen von Nägeln benutzt, vielleicht auch als Apportierholz für einen tollwütigen Kampfhund.


Meine Frau sagte, sie könne in der Pfeife ja noch Petersilie oder Schnittlauch anbauen, aber ich meine, eine der selten gewordenen Refbjergs wirft man nicht so einfach weg. Also habe ich mich erbarmt und gerettet, was zu retten war.

Und so sieht sie nach der "Runderneuerung" aus:





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